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Schiffahrts-Verlag "Hansa" sucht Redaktionsvolontär

Aktuelles

22.08.2014

Beginn der Baumaßnahmen im Emder Ölhafen

Nach Abschluss der Vorarbeiten haben nun die ersten Rammarbeiten im Emder Ölhafen für die neue Löschbrücke I begonnen. [mehr]


22.08.2014

Bureau Veritas klassifiziert FPSOs von Saipem

Bureau Veritas hat einen Auftrag von Saipem zur Zertifizierung der beiden Kaombo-FPSOs erhalten. Die Fahrzeuge sollen vor der Küste Angolas eingesetzt werden.[mehr]


22.08.2014

FSG organisiert Führungsspitze neu

Ab dem 01. Januar 2015 wird Markus Bartsch bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) neuer Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO). [mehr]


Maritime Bücher

Editorial

von Michael Meyer (Verantwortlicher Redakteur)

P3, 2M, C+?...

In der Containerlinienschifffahrt dreht sich das Buchstaben-Zahlen-Karussell munter weiter. Nach dem chinesischen Veto gegen die Kooperation der drei Großen Maersk, MSC und CMA CGM wollen sich zumindest Kopenhagen und Genf nicht so schnell von ihrem Kurs abbringen lassen. Zurück auf Los, Mund abwischen, Plan B aus der Tasche zaubern – das dürften sich Maersk und MSC gedacht haben, als Peking ihrem detailliert ausgetüfteltem P3-Projekt einen Riegel vorschob. Nun also »2M« (S. 4). 185 Schiffe mit 2,1 Mio. TEU statt 252 Schiffe mit 2,6 Mio. TEU bedeuten weniger Marktmacht als eigentlich geplant. Inwieweit sich die Wettbewerbsbehörden davon überzeugen lassen, wird auch davon abhängen, ob das geplante Koordinierungsgremium weniger unabhängig agiert als es die zentrale P3-Einrichtung in London tun sollte. Oder überwiegt in China die grundsätzliche Abneigung gegenüber Kooperationen, unter denen die eigene Reedereibranche leidet? Maersk hat bereits zum Ausdruck gebracht, dass mit keinen Bedenken gerechnet wird. Angesichts der mitunter »unkonventionellen« Maßnahmen der chinesischen Politik zum Schutz der eigenen Wirtschaft bleibt es dennoch spannend.
Interessant ist auch das weitere Vorgehen des Dritten im gescheiterten P3-Bunde. Wie sieht der Plan (CMA CGM) aus? Schnell kamen Gedankenspiele über eine Zusammenarbeit mit UASC und CSCL auf. Die französische Reederei steht zunächst mit leeren Händen da. Sie braucht Partner, um im Kooperationsgeflecht zwischen 2M, CKYHE und G6 nicht den Anschluss zu verlieren. weiterlesen

In eigener Sache

Der Schiffahrts-Verlag »Hansa« hat sich redaktionell verstärkt: Zum 1. Juli haben wir mit Michael Meyer einen ausgewiesenen Kenner der maritimen Wirtschaft für unsere Fachzeitschrift HANSA International Maritime Journal gewinnen können. Der gelernte Schifffahrtskaufmann und studierte Diplom- Politologe mit einer Abschlussarbeit über die Bekämpfung der Piraterie war zuvor fünf Jahre lang als Redakteur bei der Hamburger Schifffahrtszeitung »THB Täglicher Hafenbericht « beschäftigt. Bei der HANSA übernimmt er ab sofort die Position als Verantwortlicher Redakteur.

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