Aktuelles

26.05.2015

Wärtsilä obtains US Vessel General Permit

Wärtsilä has developed propulsion systems that can operate with Environmentally Acceptable Lubricants (EALs). As one of the first suppliers Wärtsilä is complying with the US Vessel General Permit 2013 (VGP-2013). [mehr]


26.05.2015

»AIDAbella« erstes Schiff am dritten Kreuzfahrtterminal Hamburg

Die »AIDAbella« hat als erstes Schiff am neu erbauten Cruise Center Steinwerder in Hamburg festgemacht. Der Gebäudekomplex am Kronprinzkai wird als drittes Kreuzfahrtterminal der Hansestadt offiziell am 9. Juni 2015 eröffnet.[mehr]


26.05.2015

Award for Drydocks World

Drydocks World and Maritime World, a provider of maritime and offshore services to the shipping, oil, gas and energy sectors has received the »Innovative solution« Award for constructing subsea oil storage tank »Solan«. [mehr]


Neuigkeiten aus der

Editorial 5 | 2015

von Michael Meyer (Verantwortlicher Redakteur)

Viel Gesprächsstoff

Die gesamte maritime Industrie ist eng verflochten, weshalb es an Gesprächsstoff nicht mangelt.

Intensiv diskutiert wird momentan die Situation auf dem Mittelmeer – in einem der wichtigsten Fahrtgebiete für die Handelsschifffahrt spitzt sich das Flüchtlingsdrama weiter zu. Meldungen über gesunkene Boote, chaotische Zustände an Bord, skrupellose Schlepperbanden und viele Tote reißen seit Monaten nicht ab. Bundesinnenminister Thomas de Maizière will die Schlepperbanden stärker bekämpfen. Dieser Plan ist ebenso ehrenhaft wie schwierig umzusetzen. Doch auf dem Mittelmeer besteht jetzt großer Handlungsbedarf – auch aus Sicht der Handelsschifffahrt, auf die die Flüchtlingsproblematik zunehmend Auswirkungen hat. Immer wieder retten Frachter Menschen aus höchster Not: 2014 waren es über 40.000. In diesem Jahr dürfte die Zahl noch einmal drastisch steigen.

Unabhängig von den administrativen Schwierigkeiten, die Mannschaften und Reedereien im Anschluss mit den Behörden der europäischen Mittelmeeranrainer haben, bedeutet die Entwicklung auch eine hohe Belastung für die Crew. Seeleute sind nicht dafür ausgebildet, hunderte notleidende Menschen zu versorgen – und Handelsschiffe sind nicht dafür ausgelegt.

Zuletzt haben sich die Reederverbände ECSA und ICS sowie die Gewerkschaften ETF und ITF in einem gemeinsamen Appell an die EU-Mitgliedstaaten gewandt. Sie fordern ein Seenotrettungsprogramm. Die Botschaft ist eindeutig: Es muss etwas passieren! weiterlesen

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